Unser Leistungsspektrum

In unserer HNO Gemeinschaftspraxis streben wir durch einen regen kollegialen Austausch, regelmäßige Fallbesprechung und interdiszilinäre Zusammenareit mit anderen Fachrichtungen die optimale Behandlung für jeden Patienten an. Abgestimmt auf Ihre individuellen Beschwerden und Bedürfnisse kombinieren wir bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch wir kennen Grenzen: Sollten Sie an einer seltenen Erkrankung leiden, die unsere Kompetenz überschreitet, finden wir den Weg für Sie zu einem der führenden Spezialisten. Damit auch Sie von unseren Weiterbildungen profitieren, informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Themen und neueste Erkenntnisse aus der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Akupunktur

Sowohl beim Erkennen als auch beim Behandeln von Krankheiten können sich traditionelle chinesische Medizin und westliche Medizin hervorragend ergänzen. Krankheiten können nach westlichen naturwissenschaftlichen Methoden und den diagnostischen Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin (Inspektion des seelischen und körperlichen Ausdruckes des Patienten, Riechen, Hören, Betastung sowie Befragung des Patienten) beurteilt werden. Nach Feststellung der Störsymptome wird in der traditionellen chinesischen Medizin eine Diagnose erstellt und daraus das therapeutische Vorgehen, das einen Ausgleich gestörter Energieflüsse im Körper anstrebt, bestimmt.

Anwendungsgebiete

Spannungskopfschmerz und Migräne, Mittelohrentzündung, Tinnitus, Hörsturz, durch Nackenverspannung hervorgerufene Ohrenschmerzen, Schmerzen im HWS-Bereich, akute und chronische Nebenhöhlenerkrankungen, Geruchsstörungen, Allergien, Schmerzlinderung bei akuten Entzündungen im Halsbereich, Asthma, chronische Bronchitis, unterstützende Therapie bei Stimmerkrankungen, insbesondere bei Stimmschwäche.

Allergiediagnostik und Therapie

Allergologie

Allergien und ihre Auslöser werden weltweit intensiv erforscht, doch noch immer geben sie (nicht nur) der Fachwelt viele Rätsel auf. Egal ob es sich um Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis oder Darmkoliken handelt, Allergien gehören zu den größten, ungelösten Gesundheitsproblemen unserer Gesellschaft. In allen Industriestaaten nimmt die Häufigkeit allergischer Erkrankungen dramatisch zu. Die Ursachen einer Allergie sind sehr vielschichtig und reichen von Schadstoffen am Arbeitsplatz, in der Wohnung und der Umwelt über die Lebensmittel bis zu unseren Genen. Das menschliche Immunsystem ist, wie uns die Allergien zeigen, nicht grenzenlos anpassungsfähig. Was bei einer Allergie zu tun ist, wie sich Allergien rechtzeitig erkennen lassen, welche Testverfahren und welche Therapien erfolgreich eingesetzt werden können, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis.

Behandlung von Allergien

Die konsequente Meidung krankheitsauslösender Allergene wäre der beste Weg zu weitgehender Beschwerdefreiheit. Leider ist dies für die meisten Allergene nicht oder nicht ausreichend möglich. Neben einer symptomatischen medikamentösen Behandlung, einer homöopathischen Therapie oder einer Akupunktur bietet sich als optimale Behandlungsmöglichkeit hier die spezifische Immuntherapie (SIT) an. Diese Therapie, auch als Hypo- oder Desensibilisierung bezeichnet, ist in 70 bis 85% aller Fälle sehr erfolgreich. Der Behandlungserfolg ist abhängig vom Alter der Patienten, der Schwere der Beschwerden zum Zeitpunkt des Therapiebeginns, sowie von den verwendeten Allergenen. Patienten mit Lebensmittelallergien erhalten in unserer Praxis eine ausführliche Ernährungsberatung mit Diätplan.

Ambulante und stationäre Operationen
Operationen

 

Als operativ tätige Belegärzte bieten wir alle operativen Eingriffe des Fachgebietes der HNO-Heilkunde an.

Diese umfassen sämtliche Eingriffe bei Kindern:

  • Adenotomie (Entfernung der Rachenmandeln, wird oft auch als Polypenabtragung bezeichnet)
  • Tonsillektomie (Entfernung der Gaumenmandeln)
  • Parazentese (Trommelfellschnitt, der dann durchgeführt wird, wenn eine Flüssigkeitsansammlung in der Paukenhöhle die Schalleitung durch Trommelfell oder Gehörknöchelchen beeinträchtigt)
  • Korrektur von Ohrmuschelfehlstellungen
  • Entfernung angeborener medianer oder lateraler Halszysten
  • Entfernung präaurikuläre Fisteln
  • Speicheldrüsenoperationen

Eingriffe bei Erwachsenen:

Ohr:

  • Mikrochirurgische Operationen von chronischen Mittelohrentzündungen
  • Gehörverbessernde Operationen (Tympanoplastiken).
  • Gehörgangserweiternde Operationen bei Gehörgangsexostosen

Nase:

  • Funktionelle endonasale Nasennebenhöhlenchirurgie bei chronischen Nebenhöhlenerkrankungen
  • Septumkorrektur und Verkleinerung der Nasenmuscheln bei behinderter Nasenatmung
  • Rhinoplastiken als funktionelle und/oder kosmetische Operationen
  • wiederherstellende Nasenchirurgie durch moderne OP-Techniken wie Laser, Shaver und videogestützte Endoskopie

Hals:

  • Entfernung der vergrößerten Gaumenmandeln (Tonsillektomie)
  • Schnarchoperationen des Gaumensegels und Zäpfchens, herkömmliche oder laserassoziierte Uvulo-Velo-Pharyngoplastik (UVPP), (LAUP);

Kehlkopf:

  • Mikrolaryngoskopische Eingriffe
  • Stimmverbessernde Operationen (Stimmbandknötchen oder –zysten, Reinkeödem, Laryngocelen)

Haut:
Operationen von Hauttumoren im Kopf-Halsbereich mit plastischer DeckungEndoskopie:
Sämtliche diagnostisch-endoskopische Eingriffe im FachbereichFunktionell-ästhetische Operationen:

  • Ästhetisch-plastische Korrekturen an der äußeren Nase
  • Wiederherstellende, rekonstruktive Operationen an der äußeren Nase
  • Narben- und Faltenkorrekturen
  • Defektdeckungen bei Entfernung von Hauttumoren
  • Korrekturen von Ohrmuschelfehlstellungen
  • Lasereingriffe

Die Operationen werden, je nach Art des Eingriffes, ambulant, tageschirurgisch oder stationär vorgenommen.

Schnarchdiagnostik und Therapie

Schnarchen

Schnarchen ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem, sondern meist auch ein gesundheitliches und sollte daher dringend untersucht werden. Da unterschiedliche Ursachen für das störende Atemgeräusch verantwortlich sein können, ist eine genaue Diagnose erforderlich. Nur dann wissen wir welche Therapiemethode für Sie die sinnvollste ist.
Häufig ist zur genauen Ursachenklärung ein so genanntes Screening notwendig. Dabei handelt es sich um eine umfassende Untersuchung, bei der über Nacht unterschiedliche Messungen durchgeführt werden. Diese Untersuchung kann sowohl in der Klinik als auch zu Hause durchgeführt werden. Bei Apnoe (Atemaussetzer im Schlaf) ist ein Aufenthalt im Schlaflabor über mehrere Nächte notwendig (Polysommnographie).

Einteilung des Schnarchens

Fakultatives Schnarchen: gelegentliches Schnarchen, das nicht jede Nacht oder nicht während der ganzen Nacht auftritt
Habituelles Schnarchen: tritt fast jede Nacht auf, jedoch ohne Sauerstoffentsättigung oder wesentliche Tagesmüdigkeit zur Folge zu haben Obstruktives Schnarchen: Schnarchen mit gleichzeitigen Sauerstoffentsättigungen, ist fast immer mit Tagesmüdigkeit bis hin zum ungewollten Spontanschlaf verbunden. Natürlich gibt es auch sämtliche Übergangs- und Mischformen.

Schlafapnoesyndrom

Ein schweres mit dem Schnarchen verbundenes Krankheitsbild ist die Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf). Zum Vollbild des Schlafapnoesyndroms gehören exzessive Tagesmüdigkeit und Schlafattacken. Dabei können drei Arten der Apnoe unterschieden werden:

  • Bei der zentralen Apnoe setzt der Antrieb der für die Atmung zuständigen Muskulatur für einen längeren Zeitraum (10 -15 Sekunden) aus, so dass es zu einem massiven Sauerstoffabfall im Blut kommt.
  • Häufiger liegt eine obstruktive Apnoe vor. Diese ist durch eine vorübergehende Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der oberen Atemwege gekennzeichnet. Hierbei tritt eine Blockade im Bereich der oberen Luftwege bei weiterbestehender Atembewegung des Brustkorbes auf. Sehr häufig ist dieser Verschluss zwischen Rachenhinterwand, Zungengrund und Gaumensegels lokalisiert.
  • Häufig besteht eine Mischform aus zentraler und obstruktiver Apnoe.

Häufige Folgen der Apnoe

Blutdruckanstieg und Sauerstoffmangel in Gehirn und Herzmuskel. Es kommt zu unruhigen Träumen, morgendlicher Erschöpfung und langfristig zu Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Reizbarkeit. Betroffene Männer leiden überdies häufig unter Potenzstörungen.

Therapien gegen Schnarchen und die damit verbundene Apnoe

Radiofrequenztherapie gegen Schnarchen

Die Radiofrequenztherapie gegen Schnarchen ist ein besonders schonendes Verfahren, um die Ursachen des Schnarchens zu beseitigen. Die Therapie kann bei lokaler Betäubung in der Praxis durchgeführt werden, ohne dass der Patient auch nur einen Tag arbeitsunfähig wird.
Wenn der Abstand zwischen Rachenwand, Zungengrund und Gaumensegel zu eng wird, beginnen die im Schlaf erschlaffenden Weichteile während er Atmung zu vibrieren und das Schnarchgeräusch entsteht. Bei der RF-Therapie werden erschlaffte Gewebeteile, die das Schnarchen verursachen, mit speziell für die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde entwickelten Thermosonden wieder gestrafft. Hierfür wird eine Sonde in den betäubten Gaumen-/Zäpfchenbereich eingestochen. Nach Aktivierung des Steuergerätes wird die Sonde unter Stromfluss zurückgezogen und koaguliert dabei in nur 3 – 5 Sekunden das schlaffe Gaumengewebe. Im Bereich der Koagulationskanäle zieht sich das Gewebe zusammen. Vier bis sechs Wochen nach dem ambulanten Eingriff ist die Straffung im Bereich des weichen Gaumens eingetreten und der Patient beschwerdefrei.  Die lästigen Schnarchgeräusche sind behoben und, sofern eine rein obstruktive Apnoe vorlag, die Sauerstoffmangelerscheinungen gebessert oder beseitigt. Im Falle einer nachgewiesenen gemischten, also auch zentralen Apnoe muss häufig zusätzlich eine Maskenbeatmung erfolgen.
Die RF-Therapie lässt sich auch als schonendes Verfahren zur Verbesserung der Nasenatmung einsetzen. Der Patient muss ebenfalls nur lokal betäubt werden, braucht anschließend keine Tamponade und die Schleimhäute werden geschont.

schnarchen

Operationen

Einengungen im Bereich der oberen Atemwege werden operativ beseitigt. Neben der RF-Therapie gibt es auch verschiedene operative Verfahren zur Verbesserung der Nasenatmung (z.B. Nasenscheidewandoperationen), zur Stabilisierung des Gaumens und der Verkürzung des Gaumensegels. Gegebenenfalls sind diese mit Laser durchzuführen. In einigen Fällen müssen auch die Mandeln entfernt werden.

Schnarchen bei Kindern

Kinder haben oft vergrößerte Gaumen- und Rachenmandeln (sog. Polypen), was zur Verlegung der Atemwege führen und dadurch Schnarchen verursachen kann. Ist das Schnarchen so ausgeprägt, dass es zu Apnoephasen kommt, kann dies zu Entwicklungsschwierigkeiten führen und sogar Schulprobleme verursachen. Zur Therapie müssen die Mandeln nicht in jedem Fall entfernt werden. Oftmals reicht auch eine Verkleinerung per Laser. Dieses Verfahren ist weniger belastend und weit gehend schmerzfrei.

Hörsturzbehandlung, Tinnitus, Schwindel

Akute Innenohrerkrankungen: Hörsturz, Tinnitus, Schwindel

Der Hörsturz, das akute Ohrgeräusch (Tinnitus), und auch der Schwindel sind häufige Erkrankungen des Innenohres. Sie zählen in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu den Akuterkrankungen und sollten innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftreten diagnostiziert und therapiert werden.

Ursache ist in vielen Fällen eine akute Funktionsstörung der Sinneszellen im Ohr (Haarzellen) oder anderer Strukturen des Innenohres. Als Auslöser kommen eine gestörte Mikrozirkulation, akute Lärmeinwirkung, bakterielle oder virale Infektionen oder Stresseinwirkungen in Betracht. Aber auch Stoffwechselstörungen, hoher oder niedriger Blutdruck sowie akute Funktionsstörungen der Halswirbelsäule und neurologische Erkrankungen können Ursache sein. Bei rechtzeitigem Therapiebeginn bestehen heute gute Aussichten auf Heilung.

Je nach Ursache erstellen wir individuelle Behandlungskonzepte für unsere Patienten. Verwendung finden: parenterale (intravenöse) oder orale Gaben von Kortison, Infusionen, Akupunkturbehandlungen, bei speziellen Indikationen die hyperbare Sauerstofftherapie (HBO), manualtherapeutische Behandlungen und alternative Therapien. Alle Therapien können sowohl ambulant als auch in besonderen Fällen stationär durchgeführt werden. Im Bedarfsfall können Entspannungstherapien (autogenes Training, Feldenkrais, progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder ähnliche Verfahren), sowie orthopädische und neurologische Begleituntersuchungen sinnvoll sein.

Chronische Innenohrerkranungen: Tinnitus

Unabhängig von der Entstehung handelt es sich beim chronischen Tinnitus häufig um eine Fehlfunktion im Bereich der zentralen Hörbahn im Gehirn. Der chronische Tinnitus kann heute, auch wenn er bereits seit Langem besteht, sehr erfolgreich mit der Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) behandelt werden. In unserer Praxis wird die Tinnitus-Retraining-Therapie streng nach den Vorgaben des Entwicklers der Behandlung, Prof. Pawell Jastreboff, durchgeführt.

Tinnitus-Retraining-Therapie

1. Schritt: Den Tinnitus verstehen lernen
Zu Beginn der Behandlung steht eine eingehende ohrenärztliche Untersuchung, gefolgt von einem ausführlichen Gespräch über die Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Hörens und der Hörverarbeitung. Dabei erläutern wir dem Patienten, welcher Vorgang im Ohr und/oder Gehirn das Tinnitusgeräusch erzeugt. Sinn dieser Erläuterung ist, dem Patienten die Angst vor dem Tinnitus zu nehmen, indem man das Problem begreifbar macht. Unterstützt durch eine Entspannungstherapie und/oder psychologische Beratung wird auf diesem Wege eine Abschwächung der emotionalen Reaktion auf den Tinnitus erreicht.

2. Schritt: Das unterbewusste Hörsystem schulen
Die Hörsignale, die über das Ohr ins Gehirn gelangen, werden in den Hörkernen, in denen das unterbewusste Hören stattfindet, bewertet und selektiert. Nur die Signale, die als wichtig erkannt werden, werden an die Höhrrinde, in der das bewusste Hören stattfindet, weiter geleitet. Beständige Reize werden üblicherweise schon nach kurzer Zeit nicht mehr an die Höhrrinde weiter geleitet und somit auch nicht mehr bewusst wahrgenommen. Bei chronischem Tinnitus ist diese Filterwirkung jedoch gestört, und die Ohrgeräusche erreichen fälschlicherweise das Bewusstsein.

Ziel der Retraining-Therapie ist es zu erreichen, dass der Tinnitus auf der subkortikalen Ebene ausgefiltert wird. Dies kann mithilfe so genannter Rauschgeneratoren (Noiser), kleiner akustischer Geräte, erreicht werden. Sie produzieren ein angenehmes, leises Geräusch, wie z. B. Rosa Rauschen. Hierdurch wird sowohl der Kontrast zwischen dem Tinnitus-Ohrgeräusch und dem Umgebungsschall verändert, als auch der unbewusste Wahrnehmungskreislauf unterbrochen. Das akustische System wird also von seiner am Tinnitus ausgerichteten Wahrnehmung allmählich wieder zurücktrainiert und bedingt damit die Abschwächung der Reaktion des Organismus auf das Tinnitus-Reizsignal (Habituation der Reaktion). Ebenso wird im Verlauf der TRT erlernt, sich wieder ausschließlich auf äußere Geräusche zu konzentrieren und die Wahrnehmung der Innengeräusche zu vernachlässigen (Habituation der Wahrnehmung). Die Einstellung der Geräte wird detailliert gelernt.

Diese Konditionierung des Gehirns erfolgt mit sorgfältiger Überwachung des Arztes und dauert ein bis anderthalb Jahre. Doch das warten lohnt sich: Laut unserer Statistik liegt die Heilungsquote bei 85%.

Mithilfe der Tinnitus-Retraining-Therapie lassen sich auch störende akustische Phänomene wie Hyperakusis, Phonophobie und Misophonie sehr erfolgreich behandeln.

Wichtiger Hinweis

Ob die Kosten für die Tinnitus-Retraining-Therapie von der Krankenkasse übernommen werden, muss im Einzelfall geklärt werden. Wir unterstützen den Patienten gerne bei seinen Verhandlungen mit der Krankenkasse.

Stimm- und Sprachstörungen
Störungen von Stimme und Sprache können rasch zu Isolation und Ausgrenzung führen. Vor einer Sprach- therapeutischen Behandlung (Logopädie) sind präzise Untersuchungen erforderlich, um Art und Umfang der Schädigung zu beurteilen. Hierzu stehen uns sämtliche erforderlichen Geräte wie Stroboskop und Stimmfeld-messung zur Verfügung.
Kinder-HNO
  • Neugeborenen Hörscreening
  • Gehörabklärung und Untersuchung bei sprachlicher Entwicklungsverzögerung
  • Untersuchung auf vergrößerte Polypen
  • Abklärung bei Infektanfälligkeit oder Allergien
Naturheilverfahren
  • Neuraltherapie
  • Eigenbluttherapie
  • Phytotherapie